Die schönsten Strände der Welt: Warnemünde, Deutschland

Hier befindet sich der Strand

Dieses wunderbare Fleckchen Erde liegt im Norden von Rostock, Mecklenburg-Vorpommerns einziger Großstadt. Dort habe ich sechs Jahre lang gelebt und studiert und bin danach regelmäßig zu Besuch in die Hansestadt zurückgekehrt.

Warnemünde ist ein Stadtteil von Rostock. Vom Zentrum aus kann man das Ostseebad bequem mit der S-Bahn in etwa 20 Minuten erreichen. Von der Haltestelle zum Strand führt der „Alte Strom“ – eine maritime Flaniermeile mit Boutiquen, Kneipen und Fischbrötchenständen.

Das erwartet dich!

Das Beste an diesem Strand direkt neben der Stadt? Er ist mit bis zu 80 Metern der breiteste Sandstrand der ganzen Ostseeküste. Noch dazu hat man es nicht mit einer Bucht oder einem Bodden zu tun. Hier liegt das weite, offene Meer vor einem. Beides zusammen macht optisch mächtig Eindruck.

Nicht zu übersehen ist das „Hotel Neptun“, das berühmteste Haus am Platz, in dem alle Zimmer Meerblick haben. Zugegeben: Auf den ersten Blick will der Betonklotz an der Promenade nicht recht in die Kulisse passen. Aber er ist eines der Wahrzeichen von Warnemünde – genau wie die Hafeneinfahrt mit ihrer roten und grünen Mole, der schlanke Leuchtturm und gleich nebenan der „Teepott“, ein Rundbau, in dem sich Restaurants, eine Cocktailbar, ein Shop und ein Café befinden.

Vorm „Teepott“ stehen im Sommer die weißen Loungemöbel der Cocktailbar im hellen, pulverigen Sand. Fast immer kreisen Drachen über den Strandkörben am Himmel und weiter hinten, am Strandaufgang 11, kann man sogar surfen lernen.

Kein Wunder, dass es im Sommer so viele Gäste hierher zieht. Vor allem an den Wochenenden wird’s voll in Warnemünde. Wer sich mehr Ruhe wünscht, kann ein Stück in Richtung Diedrichshagen weiterfahren. Da wird die Küste allmählich steil, der Strand schmaler und bedeutend leerer.

Was den Strand von Warnemünde so besonders macht!

Ich habe unzählige schöne Nachmittage und Abende mit Freunden am Strand von Warnemünde vebracht. Jedes Jahr haben wir spätestens im Mai angebadet, gegrillt, Volleyball gespielt und ihn oft erst wieder verlassen, wenn es dunkel wurde und außer uns kaum noch jemand zu sehen war. Was für ein Luxus, die Ostsee vor der Haustür zu haben und auch mal spontan ans Meer fahren zu können. Das gilt übrigens auch im Winter, wenn der kühle Ostseewind einem hier den Kopf freipustet.

Und wer schreibt hier?

Hi! Ich bin Susanne, Journalistin und Reisende aus Hamburg. Ich liebe und schreibe Geschichten vom Reisen und Auswandern. Längst bin ich überzeugt: Das Anderswo verändert uns. Wie genau? Dieser Frage gehe ich auf meinem Blog www.fluegge-blog.de auf den Grund.

 

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