Die schönsten Strände der Welt: Reynisfjara & Diamond Beach, Island

Hier befinden sich die Strände

Sowohl Reynisfjara als auch der Diamond Beach befinden sich an Islands Südküste. Von Reykjavík aus kommt man nach etwas mehr als 2 Stunden Fahrt zuerst zum Reynisfjara Strand, der gleich neben Vík liegt. Den Diamond Beach, der sich direkt neben der Jökulsárlón Gletscherlagune befindet, erreicht man nach weiteren 2 Stunden Fahrt. Zu beiden Stränden kommt man über die Ringstraße. Auch wenn die Ringstraße relativ einfach zu befahren scheint, auf Island muss man immer mit allem rechnen. Es empfiehlt sich Allrad und man sollte immer die Straßensperren und die Wetterbedingungen im Auge behalten.

Das erwartet dich!

Beides sind traumhaft schöne schwarze Lavastrände und bieten richtige Naturwunder: während man beim Reynisfjara Strand unwirkliche Felsformationen und Vogelkolonien findet, ist der Diamond Beach vor allem wegen seiner „Diamanten“ bekannt.

Beide Strände wirken mystisch und ruhig. Dennoch sollte man sich davon nicht blenden lassen, denn das Meer ist rau und die Wellen sind unberechenbar. Vorsicht ist also geboten und man sollte nicht zu nahe ans Wasser gehen. Beachtet man das, kann man den Zauber auf sich wirken lassen.

Was den Reynisfjara und Diamond Beach so besonders macht!

Reynisfjara

Der Strand von Reynisfjara bietet einen traumhaften Blick auf die drei schwarze Felsnadeln (Dykes), die Reynisdrangar: Skessudrangur, Landdrangur und Langsamur. Der Legende nach sollen es 3 versteinerte Trolle sein. Hier befindet sich noch ein Highlight: der Berg Reynisfjall mit seinen Basaltsäulen und den zahlreichen Vogelkolonien, die man hier beobachten kann. Wer einen tollen Blick auf den Strand haben möchte, sollte schon vorher zum Dyhólaey Leuchtturm. Der Ausblick ist wundervoll, man sollte aber unbedingt auch hier auf das Wetter und die Straßenbedingungen achten, denn es geht über eine kurvige Straße, die glatt werden kann. Allrad ist hier auch unbedingt nötig.

Diamond Beach

Der Diamond Beach befindet sich neben der berühmten Jökulárlón Gletscherlagune. In dieser treiben Eisblöcke und man kann dort auch Seehunde sehen. Es gibt auch die Möglichkeit die Lagune auf einem Amphibienfahrzeug zu erkunden. Dies geht so in etwa ab April. An einem sonnigen Tag macht der Diamond Beach seinem Namen alle Ehre, denn die Eisschollen aus der Lagune werden durch Ebbe und Flut an den schwarzen Sandstrand gespült und funkeln wie Diamanten. Vor allem in der kalten Jahreszeit sind viele Eisberge im Wasser. Bei Flut ist der Strand am schönsten, wer es sich also einrichten kann, sollte ein wenig auf die Gezeiten und das Wetter achten.

Auch für Nordlichtbeobachtungen eignet sich die Umgebung der Gletscherlagune. Es gibt hier keine Lichtverschmutzung und somit kann man die Nordlichter hier besonders schön sehen.

Und wer schreibt hier?

Der Gin des Lebens!

Wir, Thomas und Ines aus Österreich, lieben es zu Reisen. Reisen ist für uns der Gin des Lebens. Warum gerade Gin? Weil Gin oder vielmehr Gin Tonic sehr facettenreich ist. Man weiß nie, was einen erwartet. Und genauso ist auch beim Reisen. Bei den Reisevorbereitungen prickelt es, wie die Kohlensäure im Tonic. Die Reise selbst ist eine einzigartige Erfahrung, die wir Schluck für Schluck genießen. Danach spürt man die Würze des Ortes, den man besucht hat, mal mehr und mal weniger, so wie bei Gin. Auf unserem Blog verbinden wir unsere Reiselust mit unserer Ginliebe. Gemeinsam wollen wir die ganze Welt entdecken. Manchmal findet man uns auch Unterwasser. Auf unserem Blog www.gindeslebens.com nehmen wir euch mit auf unsere Abenteuer. Wir verraten Tipps und Tricks und suchen auch gerne das ein oder andere Schnäppchen für euch.

Weiterführende Links

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