New York: Touri-Hotspots vs. Geheimtipps – meine Alternativen

Artikel aktualisiert am 03.10.2026

In New York ist immer etwas los – und gerade an den berühmtesten Sehenswürdigkeiten kann „etwas los“ schnell bedeuten, dass man sich mit ziemlich vielen anderen Menschen gleichzeitig über die Brooklyn Bridge schiebt oder für den perfekten Blick auf Manhattan Schlange steht.

Natürlich gehören viele dieser Orte trotzdem zu New York dazu. Ich würde bei einer ersten Reise niemals empfehlen, den Central Park, die Brooklyn Bridge oder eine der Aussichtsplattformen einfach auszulassen. Nachdem ich selbst eine Zeit lang in New York gelebt und gearbeitet habe, habe ich aber schnell gemerkt, wie unterschiedlich sich die Stadt anfühlt, sobald man die klassischen Sightseeing-Routen ein bisschen verlässt.

Und genau darum geht es in diesem Artikel: Was kannst du in New York machen, wenn du die klassischen Sehenswürdigkeiten entweder schon kennst oder einfach Lust auf eine Alternative hast?

Statt nur auf die bekannten Touristenmagnete zu schauen, nehme ich dich deshalb mit zu meinen persönlichen Alternativen.

Reisebloggerin Sonja in New York am Brooklyn Bridge Park

New York abseits der Touristen: Meine Alternativen im Überblick

Wenn du nur wenige Tage in New York bist und zum ersten Mal in der Stadt bist, würde ich die berühmten Sehenswürdigkeiten keinesfalls komplett durch Geheimtipps ersetzen. Gerade beim ersten Besuch gehören für mich einige Klassiker einfach dazu.

Viel schöner finde ich die Mischung: einmal die klassische Aussicht auf Manhattan und später einen Drink mit Skylineblick. Ein Spaziergang durch den Central Park und beim nächsten freien Nachmittag raus nach Brooklyn. Chinatown in Manhattan anschauen und wenn du noch mehr Zeit hast, zum Essen nach Flushing fahren.

Hier findest du meine Alternativen im direkten Vergleich:

Touri-Klassiker Meine Alternative Warum sich die Alternative lohnt
Brooklyn Bridge Park / DUMBO Governors Island Ein ganz anderer Blick auf Lower Manhattan und gleichzeitig eine kleine Pause vom Trubel der Stadt.
Top of the Rock Manhatta Aussicht aus dem 60. Stock mit Bar oder Restaurant statt einer weiteren klassischen Aussichtsplattform.
Chinatown in Manhattan Flushing in Queens Eine riesige Auswahl asiatischer Restaurants, Bäckereien, Märkte und Food Courts außerhalb der klassischen Manhattan-Route.
MoMA The Frick Collection Ein völlig anderes, intimeres Museumserlebnis in einem historischen Gebäude an der Fifth Avenue.
230 Fifth Rooftop Bar Bar Blondeau Manhattan-Skyline aus Brooklyn statt Rooftop-Bar mitten in Manhattan.
Central Park Prospect Park Viel Grün und deutlich weniger klassisches New-York-Sightseeing-Gefühl mitten in Brooklyn.

Und weil es für die Skyline gleich mehrere schöne Alternativen gibt, kommen mit Hoboken und der Staten Island Ferry gleich noch zwei dazu.

Skyline von New York: Brooklyn Bridge Park vs. Governors Island

Wer in New York ist, möchte natürlich mindestens einmal diesen berühmten Blick auf die Skyline haben. Einer der bekanntesten Orte dafür ist der Brooklyn Bridge Park – völlig zu Recht, denn der Blick über den East River auf Lower Manhattan und die Brooklyn Bridge ist wunderschön. Gerade rund um DUMBO und die bekannten Fotospots bist du damit allerdings selten alleine.

Eine meiner liebsten Alternativen ist Governors Island.

Governors Island

Governors Island liegt nur eine kurze Fährfahrt von Lower Manhattan entfernt und gehört für mich bis heute zu den schönsten Orten, wenn du die Skyline einmal mit etwas mehr Abstand betrachten möchtest. Gerade weil du Manhattan von Süden aus siehst, wirkt die Perspektive völlig anders als von Brooklyn.

Ich mochte Governors Island schon immer besonders, weil sich ein Ausflug dorthin eher wie eine kleine Pause von Manhattan anfühlt anstatt des nächsten Punktes auf einer Sightseeing-Liste. Du kannst spazieren gehen, dir ein Fahrrad schnappen oder dich einfach irgendwo ins Gras setzen und auf die Stadt schauen.

Governors Island ist inzwischen ganzjährig geöffnet und von Manhattan aus mit der Fähre erreichbar. Die Fähre legt am Battery Maritime Building in Lower Manhattan ab und kostet aktuell 5 US-Dollar für Hin- und Rückfahrt.

Samstags und sonntags sind die Fahrten vor 11 Uhr für alle kostenlos. Zusätzlich wird Governors Island von NYC Ferry angefahren. In der wärmeren Jahreshälfte gibt es außerdem saisonale Trust-Verbindungen von Brooklyn.

Wie du dort am besten hinkommst und was du auf der Insel sonst noch erleben kannst, habe ich dir in diesem Blogbeitrag über Governors Island ausführlicher erzählt.

Blick von Governors Island auf die Skyline von Manhattan

Noch mehr Skyline? Hoboken in New Jersey

Hoboken? Was soll das denn sein?

Als ich diesen Artikel ursprünglich geschrieben habe, musste ich den Ort tatsächlich noch etwas ausführlicher erklären. Inzwischen kennen zwar deutlich mehr New-York-Reisende die andere Seite des Hudson River, trotzdem schaffen es während einer klassischen Städtereise vergleichsweise wenige hinüber.

Hoboken ist übrigens kein Stadtteil von New York, sondern eine eigenständige Stadt in New Jersey, direkt gegenüber von Manhattan. Vom Waterfront Walkway hast du einen herrlichen, sehr breiten Blick auf die Westseite der Manhattan-Skyline. Besonders schön finde ich die Perspektive am Abend, wenn nach und nach die Lichter in Manhattan angehen.

Mit dem PATH Train gelangst du unkompliziert von Manhattan nach Hoboken. Je nach Tageszeit bestehen Verbindungen unter anderem über 33rd Street beziehungsweise World Trade Center. Die genaue Verbindung würde ich vor der Fahrt einfach kurz in der aktuellen PATH-Auskunft prüfen.

Wenn du Lust hast, einmal für ein paar Stunden aus Manhattan herauszukommen, ohne einen richtigen Tagesausflug daraus machen zu müssen, ist Hoboken für mich nach wie vor eine tolle Möglichkeit. Mehr über meinen Ausflug nach Hoboken findest du hier.

Blick von Hoboken über den Hudson River auf die Skyline von Manhattan

Hoboken Waterfront mit Blick auf Manhattan

Kostenloser Klassiker: Staten Island Ferry

Okay, die Staten Island Ferry ist heute definitiv kein Geheimtipp mehr. Als kostenlose Alternative für einen schönen Blick auf Lower Manhattan und die Freiheitsstatue möchte ich sie trotzdem weiterhin in diesem Artikel lassen.

Die Fähre fährt täglich und ganzjährig zwischen dem Whitehall Terminal in Lower Manhattan und St. George auf Staten Island. Die Überfahrt dauert rund 25 Minuten und ist komplett kostenlos.

Gerade wenn du die Freiheitsstatue gerne einmal vom Wasser sehen möchtest, dafür aber keine extra Bootstour buchen willst, ist die Fahrt nach wie vor eine richtig gute Möglichkeit. Du musst nur bedenken, dass die Fähre natürlich nicht unmittelbar an Liberty Island vorbeifährt – für einen kostenlosen Blick vom Wasser ist sie trotzdem kaum zu schlagen. Mehr Fotos von der Freiheitsstatue findest du hier.

Blick auf die Skyline von Manhattan von der Staten Island Ferry

Top of the Rock vs. Manhatta – Aussicht ohne klassische Aussichtsplattform

New York von oben gehört für mich zu den Dingen, die man mindestens einmal gemacht haben sollte. Top of the Rock ist dafür nach wie vor eine meiner liebsten klassischen Aussichtsplattformen, vor allem weil du von dort sowohl das Empire State Building als auch den Central Park im Blick hast.

Der reguläre Eintritt startet aktuell bei 42 US-Dollar, je nach Termin und Ticketoption kann es allerdings deutlich teurer werden. Welche Aussichtsplattform sich für dich am meisten lohnt, habe ich in meinem ausführlichen Vergleich der New Yorker Aussichtsplattformen zusammengestellt.

Mein früherer Geheimtipp: Rainbow Room und Bar SixtyFive

Diesen Abschnitt musste ich bei der Aktualisierung des Artikels leider grundlegend verändern. Früher war mein persönlicher Lieblings-Trick tatsächlich, statt eines Tickets für Top of the Rock einfach zwei Etagen tiefer einen Cocktail in der Bar SixtyFive beziehungsweise im Rainbow Room zu trinken. Der Blick war fantastisch und für mich damals eine der schönsten Möglichkeiten, die Aussicht mit einem Drink zu verbinden.

Dieser Tipp funktioniert heute leider nicht mehr.

Der Rainbow Room ist nicht mehr regulär als öffentliches Restaurant beziehungsweise als Bar für spontane Besucher geöffnet. Die Räume im 65. Stock werden heute vor allem für private Veranstaltungen und vollständige Venue-Buchungen genutzt. Du solltest deshalb nicht mehr mit der Erwartung dorthin fahren, spontan einen Cocktail mit Aussicht trinken zu können.

Schade – denn diesen Tipp mochte ich wirklich sehr.

Links: Aussichtsplattform Top of the Rock
Rechts: Aussicht von der damaligen Dachterrasse des Rainbow Room

Top of the Rock und frühere Aussicht vom Rainbow Room im Vergleich

Was würde ich heute stattdessen machen?

Einen direkten persönlichen Nachfolger für meinen alten Rainbow-Room-Tipp habe ich leider nicht. Wenn ich heute aber eine ähnliche Kombination aus Aussicht und Drink suchen würde, würde ich mir Manhatta im Financial District ansehen.

Das Restaurant mit Bar befindet sich im 60. Stock des 28 Liberty Street und bietet entsprechend einen ziemlich spektakulären Blick über Downtown Manhattan. 

Ich würde Manhatta außerdem nicht als „kostenlose Aussichtsplattform“ verkaufen – du gehst schließlich in eine Bar beziehungsweise ein Restaurant und zahlst entsprechend für Getränke oder Essen. Wenn du aber ohnehin einen schönen Drink mit Aussicht eingeplant hast, finde ich die Kombination wesentlich interessanter, als einfach noch ein weiteres Observation-Deck-Ticket zu kaufen.

Chinatown vs. Flushing in Queens

Ich gebe es zu: Chinatown in Manhattan gehört nicht zu meinen liebsten Ecken New Yorks. Mir war es dort oft zu voll und zu wuselig.

Natürlich gehört Chinatown historisch und kulturell zur Stadt und ich würde niemandem abraten, sich selbst ein Bild davon zu machen. Wenn es dir aber in erster Linie um richtig gutes asiatisches Essen geht und du etwas mehr Zeit mitbringst, würde ich persönlich lieber ein Stück weiterfahren.

Und zwar nach Flushing in Queens.

Flushing besitzt eine der größten asiatischen Communities New Yorks und rund um Main Street findest du chinesische, koreanische und südostasiatische Restaurants, Bäckereien, Märkte und Food Courts dicht nebeneinander.

Gerade kulinarisch finde ich Flushing deshalb wesentlich spannender, als einfach nur die bekanntesten Straßen in Manhattan-Chinatown abzulaufen. Du erreichst das Viertel mit der Subway Line 7 bis Flushing – Main Street – und schon die Tatsache, dass du dafür Manhattan einmal komplett hinter dir lässt, macht den Ausflug für mich interessant.

Chinatown in Manhattan in New York

Asiatisches Essen in Queens in New York

Wenn du nur zwei oder drei Tage in New York hast, würde ich dafür allerdings keinen halben Reisetag opfern. Bei einer längeren Reise oder wenn du New York schon kennst, lohnt sich Flushing für mich deutlich mehr.

Museum: MoMA vs. The Frick Collection

Theoretisch könnte man einen kompletten New-York-Urlaub nur in Museen verbringen. Das Museum of Modern Art, kurz MoMA, gehört dabei natürlich zu den bekanntesten Adressen der Stadt und ist für Kunstfans absolut sehenswert – entsprechend beliebt kann es dort allerdings auch werden.

Ich mag als Kontrast dazu The Frick Collection an der Fifth Avenue. Das Museum fühlt sich schon allein wegen seiner Umgebung völlig anders an als das MoMA und war für mich immer die deutlich ruhigere und intimere Variante.

Nach einer mehrjährigen Renovierung ist die Frick Collection seit April 2025 wieder in ihrem historischen Gebäude an der Fifth Avenue geöffnet. Erstmals können Besucher nun auch Räume im zweiten Stock als Galerien besichtigen.

Preislich ist die Frick Collection allerdings keine günstige Geheimtipp-Alternative mehr: Sowohl das MoMA als auch die Frick Collection verlangen aktuell regulär 30 US-Dollar Eintritt für Erwachsene. Die Entscheidung würde ich deshalb weniger am Eintrittspreis festmachen als daran, welche Kunst und welche Art von Museumserlebnis dich mehr interessiert.

Wenn du moderne und zeitgenössische Kunst liebst, führt am MoMA kaum ein Weg vorbei. Wenn dir dagegen ein kleineres Museum mit historischen Räumen und einer ganz anderen Atmosphäre mehr zusagt, ist die Frick Collection eine wunderbare Alternative.

  • Spartipp: Mittwochs von 13:30 bis 17:30 Uhr bietet die Frick Collection aktuell Pay-what-you-wish an. Außerdem gibt es am ersten Freitag vieler Monate die kostenlosen „Louis Vuitton First Fridays“. Da sich solche Angebote ändern können, würde ich die aktuellen Termine vor deinem Besuch noch einmal auf der offiziellen Website kontrollieren. Noch mehr aktuelle kostenlose Museumstage und Spartipps findest du in meinem Artikel über kostenlose Museen in New York.

Wichtig für Familien: Kinder unter zehn Jahren dürfen die Frick Collection nicht besuchen. Für Besucher zwischen 10 und 18 Jahren ist der Eintritt dagegen kostenlos.

Museum of Modern Art MoMA in New York

The Frick Collection in New York als Alternative zum MoMA

230 Fifth Rooftop Bar vs. Bar Blondeau

Vor allem im Sommer gehört ein Abend auf einer Rooftop Bar für mich einfach zu New York dazu. 230 Fifth ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Adressen und der Blick auf das Empire State Building ist wirklich großartig. Ich persönlich habe die Bar allerdings immer als vergleichsweise touristisch empfunden, was den Ausblick natürlich nicht weniger schön macht.

Wenn ich heute nach einer Alternative zu 230 Fifth suchen würde, wäre Bar Blondeau im Wythe Hotel in Williamsburg eine meiner ersten Adressen. Die Bar liegt im sechsten Stock und bietet von Brooklyn aus einen tollen Blick auf Manhattan.

Du sitzt hier nicht mitten zwischen den klassischen Midtown-Sehenswürdigkeiten, aber hast  trotzdem die Skyline direkt vor Augen haben.

Wenn du dagegen vor allem einen möglichst direkten Blick auf das Empire State Building suchst, spricht natürlich überhaupt nichts dagegen, einfach beim Klassiker 230 Fifth zu bleiben.

Central Park vs. Prospect Park

Oh, der schöne Central Park! Keine Frage: Bei der ersten Reise nach New York gehört er für mich unbedingt dazu. Ich würde niemals empfehlen, ihn einfach auszulassen, nur weil er zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört.

Wenn du aber schon einmal dort warst, mehr Zeit in New York hast oder einfach einen Nachmittag ohne klassisches Sightseeing verbringen möchtest, dann fahr nach Brooklyn in den Prospect Park.

Der Park fühlt sich für mich deutlich weniger nach „Wir müssen jetzt noch diesen Punkt auf unserer New-York-Liste abhaken“ an. Du kannst spazieren gehen, dir etwas zu essen mitnehmen, dich auf die Wiese setzen und einen Teil von Brooklyn erleben, den viele Besucher während einer kurzen Städtereise überhaupt nicht sehen.

Und manchmal ist genau das die schönste Art, New York zu entdecken.

Prospect Park in Brooklyn als Alternative zum Central Park

Grüne Wiesen im Prospect Park in Brooklyn

Muss man die Touristenattraktionen in New York überhaupt meiden?

Nein, ganz im Gegenteil. Einige der touristischsten Orte New Yorks sind schließlich nicht ohne Grund so berühmt.

Der Blick vom Top of the Rock ist fantastisch, der Central Park ist einzigartig und gerade bei der ersten Reise möchte man natürlich auch die Brooklyn Bridge, das Empire State Building oder den Times Square einmal mit eigenen Augen sehen.

Ich würde New York deshalb niemals nach dem Motto planen: „Bloß nichts Touristisches machen.“

Viel spannender finde ich die Mischung. Schau dir die Klassiker an, auf die du wirklich Lust hast, aber lass dazwischen genügend Platz für Orte, die nicht auf jeder Standardroute liegen. Fahr einmal nach Queens. Setz dich auf Governors Island ins Gras. Schau von New Jersey zurück auf Manhattan. Verbring einen Nachmittag einfach nur in Brooklyn.

Genau dadurch habe ich New York damals viel intensiver kennengelernt und genau diese Mischung würde ich auch heute wieder wählen.

Welche New-York-Alternativen lohnen sich beim ersten Besuch?

Wenn du zum ersten Mal in New York bist und nur wenige Tage Zeit hast, würde ich die bekannten Sehenswürdigkeiten nicht zwanghaft gegen Geheimtipps austauschen. Central Park, Brooklyn Bridge, eine gute Aussichtsplattform und einige der großen Museen gehören für mich zu einer ersten New-York-Reise einfach dazu.

Anders sieht es aus, wenn du fünf, sieben oder noch mehr Tage in der Stadt bist oder New York bereits kennst. Dann würde ich ganz bewusst einzelne Klassiker mit Alternativen kombinieren: Governors Island zusätzlich zu DUMBO, Prospect Park nach dem Central Park oder Flushing statt eines weiteren Nachmittags in Manhattan.

Häufige Fragen zu New York abseits der Touristen

Kann man noch in den Rainbow Room gehen statt auf Top of the Rock?

Nicht mehr so, wie ich es früher empfohlen habe. Der Rainbow Room ist derzeit nicht regulär als öffentliches Restaurant beziehungsweise als Bar für spontane Besucher geöffnet, sondern wird vor allem für private Veranstaltungen genutzt. Mein früherer Trick, dort einfach einen Cocktail mit Aussicht zu trinken, funktioniert deshalb leider nicht mehr.

Ist die Staten Island Ferry wirklich kostenlos?

Ja. Die Staten Island Ferry zwischen Manhattan und Staten Island ist kostenlos. Die Überfahrt zwischen Whitehall Terminal und St. George dauert rund 25 Minuten und bietet unterwegs unter anderem einen schönen Blick auf Lower Manhattan und die Freiheitsstatue.

Was ist eine gute Alternative zu Chinatown in Manhattan?

Wenn es dir vor allem um asiatisches Essen geht und du genügend Zeit hast, ist Flushing in Queens eine spannende Alternative. Rund um Main Street findest du eine riesige Auswahl chinesischer, koreanischer und anderer asiatischer Restaurants, Märkte, Bäckereien und Food Courts.

Central Park oder Prospect Park – welcher Park lohnt sich mehr?

Bei einer ersten kurzen New-York-Reise würde ich ganz klar den Central Park besuchen. Prospect Park ist für mich vor allem eine tolle Ergänzung, wenn du mehr Zeit hast, New York bereits kennst oder bewusst einen Nachmittag abseits der klassischen Manhattan-Sehenswürdigkeiten verbringen möchtest.

Noch mehr New York abseits der klassischen Route

Wenn du nach noch mehr Orten suchst, die über die typischen Sehenswürdigkeiten hinausgehen, findest du in meinen New York Geheimtipps eine deutlich umfangreichere Sammlung. Dort geht es nicht darum, einen bestimmten Touristen-Hotspot zu ersetzen, sondern um besondere Orte und Erlebnisse in der ganzen Stadt.

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