5 Things To Do … in Queensland, Australien.

Im australischen “Sunshinestate” Queensland gibt es so viel zu sehen und zu erleben, dass eine „5 Things To Do“-Liste eigentlich absolut nicht ausreicht. Neben traumhaften Stränden, dem Regenwald und der faszinierenden australischen Tierwelt gibt es auch noch das Great Barrier Reef. Ihr seht schon, die Auswahl ist groß. Eine Handvoll schöner Erinnerungen sollen es aber heute nur sein. Los geht’s!

Paronella Park

Ca. 120 km südlich von Cairns (in der Nähe von Innisfail) befindet sich der Paronella Park. Dieser wurde in den 1930er Jahren von einem spanischen Einwanderer errichtet um für die Bewohner der Gegend einen Unterhaltungsort zu schaffen, inklusive Ballsaal, Sportplätzen und Kino. Nach José Paronellas Tod wurde der Park durch ein Feuer und Überschwemmungen sehr in Mitleidenschaft gezogen und vegetierte mehr oder weniger viele Jahre lang vor sich hin bis er im Jahr 1993 von den jetzigen Eigentümern erworben wurde. Der Park ist wirklich einzigartig und man fühlt sich ein bisschen wie in einer verwunschenen Gegend, wenn man durch die mit Blättern und Moos bewachsenen alten Häuser geht. Absolut sehenswert! Eintrittspreis: 43 AUD (ca. 30 €).

Whitsunday Islands

Wer in Queensland urlaubt, sollte unbedingt einen Abstecher zu den Whitsunday Islands machen – eine Inselgruppe, die man wohl zu einem der wunderschönsten Fleckchen dieser Erde zählen kann. Die Inseln waren früher einmal ein großflächiges Gebirge, von dem nun nur noch die Gipfel aus dem Wasser ragen. Auf einigen der Whitsunday Islands gibt es Hotels und Apartments, andere sind überhaupt nicht bebaut und bewohnt. Ob man auf einer der Whitsunday Islands, wie beispielsweise der wohl touristischsten Insel Hamilton Island, urlaubt oder lediglich vom Festland Ausflüge zum weltberühmten Hill Inlet oder White Haven Beach unternimmt ist natürlich jedem selbst überlassen. Eines ist aber sicher – hier kann man einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

 

Tablelands

Das Hochland der Atheron Tablelands liegt südlich von Cairns und eignet sich hervorragend dazu, die wunderschöne australische Natur zu erkunden. Hier gibt es Regenwald, Seen, Wasserfälle, Curtain Fig Trees und Tree Kangaroos (ja richtig gelesen, die gibt es wirklich!) zu sehen.

Darf ich vorstellen? Ein Tree Kangaroo!

Hübsch anzuschauen: die Milla Milla Falls

Cape Tribulation

Eindrucksvoll – so könnte man das Cape Tribulation wohl am besten bezeichnen. Hier trifft das Meer auf den gewaltigen Daintree Rainforest. Schon die Fahrt bis hoch zur Landzunge des Cape Tribulations ist wunderschön, da man zunächst kilometerlang an der Küste und traumhaften Stränden entlangfährt bis man schließlich mit dem Auto durch den Urwald brettert (Abenteuer-Feeling)! Übernachten könnt ihr bspw. im Cape Trib YHA.

  • Good to know: Seinen Namen verdankt das Cape Tribulation (= Kap des Trübsals/der Beschwerlichkeiten) übrigens James Cook, der hier mit seinem Schiff auf Grund lief und erst nach größeren Reparaturmaßnahmen weiterfahren konnte.

Good Morning, Kangaroo! Cape Hillsborough National Park

Im Cape Hillsborough National Park gibt es eine wirklich coole Attraktion! Früh am Morgen finden sich am Strand eine Handvoll Kängurus ein, um mit ein paar Schlucken Salzwasser ihren Salzbedarf zu stillen. Wer die Kängurus auf ihrem morgendlichen Ausflug zum Strand erwischen will, der muss früh sein. Kurz vor Sonnenaufgang kommen sie angehoppelt. Ich hatte damals im „Cape Hillsborough Nature Resort“ übernachtet, einem Campingplatz, der aber auch Hütten direkt am Strand anbietet. Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn das ungewöhnliche Bild der Kängurus in der Morgendämmerung wird mir wohl für immer in Erinnerung bleiben.  

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