Schlafen im Flieger – Wie es wirklich klappt!

  • Dieser Beitrag enthält Werbung für Dormando.

Seien wir mal ehrlich, Schlafen im Flieger – nicht gerade eine unserer Lieblingsbeschäftigungen oder? Je nachdem wie lange man unterwegs ist, welche Sitznachbarn man hat oder welche Turbulenzen dort oben warten, kann der Langstreckenflug ganz schön nervenaufreibend werden. Umso ärgerlicher, wenn man schon wieder auf dem Rückweg in die Heimat ist und man das Gefühl hat, die wohlverdiente Erholung ist bereits dahin, bevor man überhaupt schon wieder im Alltag angelangt ist. Heute verrate ich daher auf der Sunny Side meine Tipps dazu, wie das mit dem Schlafen im Flieger wirklich klappt!

Platzwahl: Prioritäten setzen

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber zum Schlafen im Flieger sitze ich am liebsten am Fenster auf der linken Seite des Flugzeugs, denn so hat man zumindest die Möglichkeit den Kopf zum Schlafen an der Flugzeugwand anzulehnen. Die linke Seite wähle ich, da ich auch nachts am liebsten auf der linken Seite einschlafe. Bei der Flugplatzwahl solltest du also genau darauf achten und den Platz entsprechend nach deinen Schlafgewohnheiten aussuchen. Doch nicht jeder möchte auf Langstreckenflügen am Fenster sitzen – der Nachteil liegt auf der Hand: Jedes Mal, wenn man aufstehen möchte, muss man die Sitznachbarn fragen oder, sofern diese schlafen sollten, zur Not sogar über sie hinweg steigen. Auch der Gangplatz kann also seine Vorteile haben, insbesondere hat man hier die Gelegenheit, die Beine auch mal in Richtung Gang auszustrecken. Hier muss also jeder selbst abwägen, wo seine Prioritäten liegen. Noch viel besser, aber nicht für jeden was: ein Sitzplatz am Notausgang. Die Sitzreihen gewähren viel mehr Beinfreiheit als die üblichen Sitzreihen der Economy-Class, allerdings muss man sich bereit erklären, im Notfall seine Hilfe anzubieten.

Pyjama-Time

Wundert ihr euch auch manchmal über solch vornehme Reisedamen in den engsten Jeans und den höchsten High Heels am Flughafen? Wenn bei mir schon längst Sneaker-Alarm herrscht, stöckeln diese mit ihrer schicken Tasche zum Check-In-Schalter – ich für meinen Teil habe spätestens dann bereits mein Flieger-Outfit übergezogen. Je gemütlicher, desto besser! Denn seien wir mal ehrlich, wen will man eigentlich dort oben mit einem schicken Outfit beeindrucken? Mit gemütlicher Kleidung klappt außerdem das Schlafen gleich viel besser.

Reisekissen

Ohne Kissen im Flieger schlafen? Ungemütlich! Ein Grund dafür, warum ich mir für Langstreckenflüge gerne ein Kissen im Handgepäck mitnehme, wie beispielsweise das Reisekissen von Dormando. Auch wenn auf Langstreckenfliegern sogar im Flugzeug meistens Kissen zur Verfügung stehen, nehme ich gerne mein eigenes Reisekissen mit. Warum? Gerade auf langen Flügen möchte man doch gerne wirklich gemütlich schlafen – zumindest so gemütlich das im Flieger auch gehen mag. Das Gelkissen von Dormando passt sich dabei besonders gut der Kopfform an und bietet daher die Möglichkeit, auf fast jedem Untergrund schlafen zu können.

Die richtige Unterhaltung zum Einschlafen

Zum Spaß an Langstreckenflügen gehört natürlich ganz klar die richtige Unterhaltung an Bord. Doch wusstet ihr, dass das blaue Bildschirmlicht unserem Gehirn alles andere als Schlaf-Impulse signalisiert? Ganz im Gegenteil verhindert es vielmehr die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Wer im Flieger schlafen möchte, sollte also besser auf den letzten Blockbuster verzichten und stattdessen zum Beispiel beruhigende Musik hören. Oder wie wäre es mit einem Hörbuch? Zumindest bei mir wirkt das meist Wunder und nach ein paar Minuten „berieseln lassen“ bin ich oft schon eingeschlafen.

Abschotten: Schlafmaske und Ohropax

Manchmal hat man einfach kein Glück: da sitzt die Familie mit den zwei Kleinkindern direkt in der Reihe vor dir oder der ältere, schnarchende Herr neben dir. Auf keinen Fall fehlen dürfen deshalb zumindest bei mir Ohropax und Schlafmaske. So ist man von der Außenwelt recht gut abgeschottet und gibt Nachbarn und Flugbegleitern das Zeichen, dass man in der nächsten Zeit erst einmal in Ruhe gelassen werden möchte. Solltest du dich aber zum Schlafen auch noch zugedeckt haben, denk unbedingt daran, den Anschnallgurt gut sichtbar zu positionieren, sodass du nicht umsonst geweckt werden musst.

Kenne Dein Flugzeug!

Sobald das Anschnallzeichen ausgeschaltet ist, spaziere doch einfach mal durch das Flugzeug und halte nach freien Plätzen Ausschau. Manchmal hat man Glück und die Maschine ist nicht ganz ausgebucht und es steht noch eine komplett unbesetzte Reihe zur Verfügung, auf der man sich sogar hinlegen könnte. Sicher werden dir dazu aber auch die Flugbegleiter Auskunft geben können.

Was sind eure Einschlaftipps für die nächste Flugreise?

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