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Ich muss gestehen, dass ich Lissabon total unterschätzt habe. Vor meiner ersten Reise dorthin hatte ich wenig von Freunden oder Bekannten über die portugiesische Hauptstadt gehört. Im Endeffekt war das aber wahrscheinlich gar nicht schlecht, da Lissabon somit die Chance hatte, mich komplett vom Hocker zu reißen. Heute ist Lissabon natürlich längst kein Geheimtipp mehr. Warum du am besten sofort in den nächsten Flieger nach Westportugal steigen solltest, verrate ich dir heute!
Denn Lissabon hat für mich einfach einen ganz besonderen Charme: die bunten Häuser, die kleinen verwinkelten Gassen, die wunderschönen Aussichtspunkte und nicht zuletzt die Nähe zum Wasser. Dazu kommt eine entspannte Atmosphäre, die mich schon bei meiner ersten Reise begeistert hat.
In diesem Artikel verrate ich dir meine persönlichen Lissabon-Reisetipps, welche Stadtteile du nicht verpassen solltest, wann die beste Reisezeit für einen Städtetrip ist und wo du besonders schön übernachten kannst.
Hallo Sonnenschein – Die beste Reisezeit für Lissabon
Gibt es eigentlich etwas Schöneres als vor dem regenerischen Wetter in der Heimat zu fliehen und beim Aussteigen aus dem Flugzeug gleich von blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein begrüßt zu werden?
So war es zumindest bei meiner Reise nach Lissabon und als ich aus dem Flieger stieg, konnte die Laune bei angenehm warmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein nur ansteigen.
Generell dürftest du in Lissabon eher Glück mit dem Wetter haben, denn das Klima ist mild und die Sommer sind meist sonnig und trocken. Selbst im Winter sind die Temperaturen häufig noch vergleichsweise angenehm, wobei du gerade zwischen November und Februar durchaus mit kühleren Tagen und Regen rechnen musst.
Besonders schön für einen Städtetrip nach Lissabon finde ich das Frühjahr und den frühen Herbst. Von April bis Juni sowie im September und Oktober kannst du häufig bei angenehmen Temperaturen durch die Stadt spazieren, ohne dass es gleich so heiß wird wie im Hochsommer. Gerade wenn du Lissabon überwiegend zu Fuß erkunden möchtest, ist das ein großer Vorteil. Denn eines kann ich dir versprechen: Die vielen Hügel der Stadt haben es ganz schön in sich!
Natürlich kannst du Lissabon auch im Hochsommer besuchen. Dann solltest du allerdings damit rechnen, dass es tagsüber ziemlich heiß werden kann und die beliebten Sehenswürdigkeiten entsprechend gut besucht sind.
Mein Tipp zur Reisezeit: Wenn du viel Sightseeing geplant hast, sind April bis Juni und September bis Oktober besonders angenehm. Im Hochsommer lohnt es sich, längere Spaziergänge auf die Morgen- und Abendstunden zu legen.
Lissabons Stadtteile – Abwechslungsreich!
Was mir an Lissabon besonders gut gefällt, sind die ganz unterschiedlichen Stadtviertel, von denen jedes für sich genommen schon einen ausgiebigen Spaziergang wert ist.
Während die Altstadt Alfama sich insbesondere durch die vielen kleinen und schmalen, oftmals steilen Gassen und die wunderschönen Gebäude mit ihren typischen portugiesischen Kacheln, den sogenannten Azulejos, auszeichnet, kannst du im auf der anderen Seite des Zentrums gelegenen Bairro Alto mit seinen zahlreichen Kneipen beispielsweise ausgelassen feiern und es dir gut gehen lassen. Tagsüber ist es hier vergleichsweise ruhig, erst später erwacht das Viertel so richtig zum Leben und die kleinen Boutiquen laden zum Bummeln ein.
Das Zentrum der Stadt bildet unter anderem das Viertel Baixa, das bei dem schweren Erdbeben, welches Lissabon 1755 heimgesucht hat, beinahe komplett zerstört und anschließend von Grund auf wieder aufgebaut wurde. Breite Straßen und ein weitgehend schachbrettartiger Grundriss helfen dir heute dabei, dich in diesem Viertel recht einfach zurechtzufinden.
Besonders schön ist der große Praça do Comércio direkt am Tejo. Hier befindet sich auch der imposante Triumphbogen Arco da Rua Augusta, durch den du in die lebendige Einkaufsstraße Rua Augusta gelangst. Ein wirklich schöner Ausgangspunkt, um Lissabon zu Fuß zu erkunden!
Zwischen Baixa und Bairro Alto erwarten dich im Stadtteil Chiado zahlreiche Geschäfte, hübsche Cafés und bekannte Designermarken, insbesondere entlang der Rua Garrett. Wer gerne durch kleine Läden schlendert und zwischendurch einen Kaffee trinken möchte, dürfte sich hier ziemlich wohlfühlen.
Etwas außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums, ungefähr sieben Kilometer westlich der Innenstadt, befindet sich außerdem Belém. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören hier der ehemalige Verteidigungsturm Torre de Belém sowie das imposante Mosteiro dos Jerónimos. Beide Bauwerke zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe und erinnern an Portugals große Zeit als Seefahrernation.
Aktueller Hinweis zu Belém: Die Torre de Belém ist nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten seit Mai 2026 wieder für Besucher geöffnet. Der Besuch erfolgt mit festgelegten Zeitfenstern. Informiere dich daher vorab über die verfügbaren Tickets auf der offiziellen Website.
Bekannt ist Belém außerdem für eine kleine portugiesische Köstlichkeit, die du bei einer Reise nach Lissabon unbedingt probieren solltest: Pastéis de Nata! Die kleinen Blätterteigtörtchen mit cremiger Puddingfüllung gehören für mich einfach zu Portugal dazu. Besonders berühmt sind die Pastéis de Belém, die in der gleichnamigen Traditionsbäckerei bereits seit 1837 nach einem überlieferten Rezept hergestellt werden.
Leider musst du dafür bei all den Touristenmengen oftmals ziemlich lange anstehen. Einen Besuch würde ich mir trotzdem nicht entgehen lassen, denn frisch und am besten noch warm sind die kleinen Törtchen eine echte Köstlichkeit!
Ganz gleich, in welchem Stadtteil Lissabons du dich aufhältst, viel zu sehen gibt es überall. Insbesondere schöne bunte Häuser und die südländische Architektur machen es umso spannender, die Stadt zu Fuß zu erkunden.
Wenn du für den Fußmarsch durch die Stadt nicht genug Zeit mitbringst oder deinen Füßen zwischendurch eine kleine Pause gönnen möchtest, solltest du unbedingt einmal in eine der berühmten quietschgelben Straßenbahnen steigen, die das gesamte Stadtbild prägen.
Besonders bekannt ist die historische Straßenbahnlinie 28E, die sich durch verschiedene alte Stadtviertel schlängelt. Allerdings ist sie auch bei Touristen entsprechend beliebt und deshalb häufig ziemlich voll. Für eine entspannte Fahrt würde ich möglichst die frühen Morgenstunden wählen.
Absolut zu empfehlen ist es außerdem, eine geführte Stadttour zu unternehmen. Die Geschichte von Lissabon ist beeindruckend und auf einer geführten Tour kannst du richtig viel über die interessante Vergangenheit der Stadt und ganz Portugals lernen.
Besonders gut hat mir die geführte Tour durch die „Altstadt“ Alfama gefallen. Dabei erfährst du viele Geschichten und Hintergründe, die du beim einfachen Spaziergang vermutlich gar nicht mitbekommen würdest. Ebenfalls empfehlen kann ich diese Free Walking Tour, bei der du selbst entscheiden kannst, wie viel Trinkgeld du deinem Guide am Ende geben möchtest.




Urlaubsfeeling am Tejo in Lissabon
Städte am Wasser bringen oftmals Urlaubsfeeling mit sich. Und Wasser gibt es in Lissabon wahrhaftig genug. Am Fluss Tejo gelegen, der bei Lissabon in den Atlantik mündet und auf dem du übrigens auch Segeltouren unternehmen kannst, solltest du die langen Uferpromenaden am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.
Besonders schön finde ich die Möglichkeit, vom Zentrum aus einfach in Richtung Westen am Wasser entlangzuspazieren. Dabei kannst du dir unter anderem die imposante Brücke des 25. April aus der Nähe ansehen, die mich mit ihrer roten Farbe und ihrer Konstruktion ein bisschen an die Golden Gate Bridge in San Francisco erinnert.
Zahlreiche Restaurants an den Docas de Santo Amaro (ehemaligen Lagerhallen, die zu modernen Cafés und Restaurants umgebaut wurden) locken mit kulinarischen Highlights wie frischem Fisch und anderen portugiesischen Spezialitäten. Hier lässt es sich wunderbar eine Pause einlegen und das Treiben am Wasser beobachten.
Wer lieber am Strand als an der Flusspromenade entlangspazieren möchte, dem sei eine kurze Bahnfahrt ans Meer empfohlen. Vom Bahnhof Cais do Sodré gelangst du mit dem Zug in ungefähr 40 Minuten nach Cascais, einem hübschen Küstenort am Atlantik. Dort kannst du einen ausgiebigen Strandspaziergang unternehmen, durch die kleinen Gassen schlendern oder die Umgebung mit dem Fahrrad erkunden. Eine schöne Möglichkeit also, den Städtetrip um ein bisschen Strandurlaub zu ergänzen!
Besonders empfehlenswert ist außerdem die Bootsfahrt von Lissabon zu dem auf der anderen Seite des Tejo gelegenen Almada, um von dort der berühmten Cristo-Rei-Statue einen Besuch abzustatten.
Dafür kannst du beispielsweise vom Cais do Sodré mit der Fähre nach Cacilhas übersetzen und anschließend mit dem Bus weiter zur Statue fahren. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, kann die Strecke auch laufen, sollte allerdings etwas mehr Zeit einplanen und den teilweise ansteigenden Weg nicht unterschätzen.
Von der Cristo-Rei-Statue hast du einen sagenhaften Blick auf Lissabon sowie die Brücke des 25. April, der meines Erachtens bei keiner Lissabon-Reise fehlen darf.


Warum sich der Trip nach Lissabon lohnt
Lissabon ist eine unglaublich schöne Stadt. Das hat sie insbesondere ihrer wunderschönen südländischen Architektur zu verdanken. Allein derentwegen lohnt es sich, mit offenen Augen durch die Straßen zu spazieren und viele kleine Highlights in den schmalen Gassen zu entdecken.
Aufgrund der Nähe zum Meer kannst du den Städtetrip ganz leicht zum Entspannungsurlaub werden lassen, indem du einen Tag am Strand einplanst.
Begeistert hat mich neben dem schönen Stadtbild insbesondere die Freundlichkeit der Menschen, deren südländische Gelassenheit ganz schnell auf das eigene Gemüt überschwappen und den kurzen Städtetrip trotz der Fülle an Eindrücken zu einer super entspannten Reise werden ließ.
Was ich außerdem an Lissabon mag, ist diese schöne Mischung aus lebendiger Großstadt und Urlaubsgefühl. Du kannst morgens durch die Altstadt spazieren, mittags ein Pastel de Nata genießen, nachmittags am Wasser sitzen und abends in einer der vielen kleinen Bars den Tag ausklingen lassen. Viel mehr braucht es manchmal gar nicht für einen gelungenen Kurzurlaub!
Wie viele Tage solltest du für Lissabon einplanen?
Wenn du Lissabon zum ersten Mal besuchst, würde ich dir mindestens zwei volle Tage, besser aber drei bis vier Tage empfehlen.
An zwei Tagen kannst du bereits viel von der Altstadt, den wichtigsten Stadtvierteln und der Atmosphäre am Tejo entdecken. Mit einem zusätzlichen Tag bleibt auch genügend Zeit, um Belém ausführlicher zu erkunden oder einen Ausflug zur Cristo-Rei-Statue zu unternehmen.
Wenn du vier Tage oder mehr zur Verfügung hast, würde ich unbedingt auch einen Ausflug ans Meer einplanen. Cascais eignet sich dafür wunderbar. Eine weitere beliebte Möglichkeit ist die märchenhafte Schloss- und Palastlandschaft von Sintra, für die du am besten einen eigenen Tag reservierst.
Ich persönlich würde Lissabon jedenfalls nicht mit einem allzu straffen Besichtigungsprogramm erkunden. Gerade das spontane Abbiegen in kleine Gassen und die vielen schönen Entdeckungen zwischendurch machen für mich einen großen Teil des Reizes dieser Stadt aus.
Unterwegs in Lissabon: Straßenbahn, Metro und Lisboa Card
Innerhalb des Stadtzentrums kannst du viele Strecken gut zu Fuß zurücklegen. Wegen der zahlreichen Hügel und teilweise steilen Gassen ist es allerdings durchaus angenehm, zwischendurch die Straßenbahn, einen Bus oder die Metro zu nutzen.
Auch vom Flughafen kommst du unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt. Die Metrostation Aeroporto liegt direkt am Flughafen und ist an die rote Metrolinie angeschlossen.
Für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln stehen dir verschiedene Tickets zur Verfügung. Ein reguläres Carris-/Metro-Ticket kostet 2026 beispielsweise 1,90 Euro, während ein 24-Stunden-Ticket für Busse, Straßenbahnen und Metro bei 7,25 Euro liegt. Für die Fahrt nach Cascais benötigst du dagegen ein entsprechendes Bahnticket beziehungsweise ein Ticket, das auch die Vorortzüge einschließt.
Mein Spartipp – Lisboa Card: Wenn du nur wenige Tage in der Stadt bist und mehrere Sehenswürdigkeiten besichtigen möchtest, ist eventuell die Lisboa Card etwas für dich.
- Erhältlich für 24, 48 oder 72 Stunden.
- Öffentliche Verkehrsmittel sind inbegriffen, darunter Metro, Straßenbahnen und bestimmte Vorortzüge nach Cascais und Sintra.
- Bei zahlreichen Sehenswürdigkeiten gibt es kostenlosen oder ermäßigten Eintritt.
Ob sich die Karte tatsächlich lohnt, hängt von deinem Besuchsprogramm ab. Wer viel zu Fuß erkundet und nur selten fährt, ist mit normalen Tickets möglicherweise günstiger unterwegs.
Wo übernachten in Lissabon?
Das Schöne an Lissabon ist, dass du innerhalb des Stadtkerns ziemlich gut sowohl zu Fuß als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein kannst. Das bedeutet, dass du theoretisch in vielen der zentralen Stadtteile mit deiner Unterkunft gut aufgehoben bist.
Ich persönlich würde im Bairro Alto vielleicht nicht unbedingt während meiner Lissabon-Reise unterkommen, da hier abends auch schon einmal extrem viel los sein kann und der Geräuschpegel entsprechend stören könnte. Wenn du dagegen gerne ausgehst und möglichst nah am Nachtleben sein möchtest, könnte das Viertel natürlich genau das Richtige für dich sein.
Richtig schön zum Wohnen ist Alfama, da du hier noch im „alten“ Lissabon bist und es einfach herrlich ist, aus der Wohnung in eine der typischen kleinen Gassen zu stolpern und in einem Café zu frühstücken. Tatsächlich findest du hier auch viele richtig nette Apartments, zum Beispiel das Alfama Yellow House.
Allerdings solltest du bei einer Unterkunft in Alfama bedenken, dass die kleinen Gassen teilweise ziemlich steil sind und nicht jede Unterkunft bequem mit dem Auto erreicht werden kann. Gerade mit schwerem Gepäck kann das ein bisschen anstrengend werden.
Gut aufgehoben bist du definitiv auch im Zentrum Lissabons, insbesondere in Baixa oder Chiado, von wo aus du viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten bequem erreichen kannst.
Eine weitere gute Möglichkeit ist die Gegend rund um die Avenida da Liberdade, wenn du lieber etwas abseits der engen Altstadtgassen wohnen möchtest.
Empfehlen kann ich dir hier das Hotel Dorma Liberdade mit modernen Zimmern und einem klasse Frühstück. Durch die zentrale Lage und die gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel eignet sich das Hotel wunderbar als Ausgangspunkt für einen Lissabon-Städtetrip.
Gut zu wissen: In Lissabon wird eine Touristensteuer von derzeit 4 Euro pro Person und Nacht erhoben, maximal für sieben Nächte pro Aufenthalt. Kinder unter 13 Jahren sind davon ausgenommen. Berücksichtige sie bei deiner Unterkunftsplanung, falls sie nicht bereits im angezeigten Gesamtpreis enthalten ist.


Mein Fazit: Lissabon ist immer eine Reise wert!
Für mich gehört Lissabon definitiv zu den Städten, die ich immer wieder besuchen könnte. Die bunten Häuser, die kleinen Gassen, das schöne Wetter und vor allem diese wunderbar entspannte Atmosphäre machen die portugiesische Hauptstadt zu einem ganz besonderen Reiseziel.
Dabei muss es gar nicht immer das große Sightseeingprogramm sein. Manchmal reicht es schon, mit einem leckeren Pastel de Nata in der Hand durch die Straßen zu schlendern, die Stadt von einem der vielen Aussichtspunkte zu bewundern oder einfach am Wasser zu sitzen und die Sonne zu genießen.
Und wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, kannst du deinen Städtetrip sogar wunderbar mit einem Roadtrip entlang der portugiesischen Westküste verbinden. Auch Porto hat mir übrigens richtig gut gefallen und bietet sich als weiteres Reiseziel in Portugal an.
Warst du auch schon einmal in Lissabon? Wie hat es dir dort gefallen? Schreibe deine Highlights gerne unten in die Kommentare!
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das Lissabon eine super schöne Stadt ist und sich ein Besuch dort unbedingt lohnt kann ich nur bestätigen 🙂 ich war gerade Anfang des Monats dort, leider nur für ein paar Tage und ich könnte sofort wieder hin
wir hatten leider nicht immer so gutes Wetter (viele Wolken und etwas Regen)deswegen fehlt mir noch ein schönes Foto von der Brücke mit blauem Himmel und auch die Städte in der Umgebung, Sintra und Cascais, interessieren mich sehr
lg
Ich finde Lissabon hat einen ganz eigenen Charme, der mir so gut gefallen hat. Am liebsten würde ich auch nochmal hin und ein bisschen länger bleiben 🙂
Mich hat Lissabon auch absolut vom Hocker gerissen. Ich fand es super schön. ich liebe die Nähe zum Wasser und dieses Flair, das für mich fast eine Mischung aus Belrin und Paris ist 🙂
Liebe Grüße
Hella von http://www.advance-your-style.de
Ich liebe Städte mit/am Wasser auch total 🙂 Da kommt immer so schön schnell Urlaubsfeeling auf 🙂
Jetzt hast du mich wirklich auf den Geschmack gebracht 🙂 Ich will unbedingt mal nach Lissabon!!
Küsschen :*
TheRubinRose
Das freut mich aber 🙂
Ich versuche meine Freundinnen dazu zu überreden, einen Kurztrip nach Lissabon zu machen, aber da auch andere schöne Städte auf der Liste stehten, ist das schwierigg. Der Beitrag gibt mir auf jeden Fall „Munition“. Danke 😉
Hehe sehr gut! 😀 Ich wünsche dir viel Glück beim überreden 😉