Tongariro Alpine Crossing – Tipps & Erfahrungen

Zuletzt aktualisiert am 31.12.2022

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Als schönste Tageswanderung Neuseelands wird das Tongariro Alpine Crossing oftmals beschrieben. Der 19,4 km lange Wanderweg, der dich durch eine aktive Vulkanlandschaft mit smaragdgrünen Seen und unglaublichen Ausblicken führt, ist definitiv alles andere als langweilig! Was dich auf der spektakulären Wanderung erwartet, welche Vorbereitungen du treffen solltest und welche Reisetipps ich dir geben kann, das erfährst du im folgenden Blogartikel.

Was ist das Tongariro Alpine Crossing?

Als Tongariro Alpine Crossing wird ein 19,4 km langer Wanderweg auf der Nordinsel Neuseelands bezeichnet mit einem zu bewältigenden Höhenunterschied von knapp 1200 m.

Die Wanderung gehört zu einer der schönsten Tageswanderungen, die ich bislang erlebt habe. Der Weg durch die atemberaubende Vulkanlandschaft ist einfach etwas ganz Besonderes, das du sicherlich so schnell nicht wieder vergessen wirst. Noch oft denke ich an diesen wundervollen Tag zurück und würde die Wanderung auch in Zukunft gerne noch einmal laufen.

Auch wenn die Strecke an manchen Stellen durchaus anstrengend ist und du dich vorher auf jeden Fall über die Landschaft in der durch dich hier bewegst sowie die alpinen Witterungsbedingungen informieren solltest, würde ich die Wanderung für „normale Personen“ als auf jeden Fall sehr gut machbar bezeichnen.

Tongariro Alpine Crossing Karte

Tongariro Alpine Crossing – Karte der 19,4 km langen Wanderung

Lesetipp: Du planst eine Neuseeland-Rundreise? Dann lass dich von meinen Routenbeispielen für die Nord- und Südinsel inspirieren.

Tongariro Alpine Crossing Route – Das erwartet dich

Mit dem Shuttlebus zum Startpunkt

Auch wenn der Weg in beide Richtungen gelaufen werden kann, ist der übliche Startpunkt im Mangatepopo Valley (auf 1120 m über dem Meeresspiegel).

Vor deinem Start solltest du beachten, dass das Tongariro Alpine Crossing kein Rundweg ist. Du wirst die Wanderung also auf jeden Fall an einem anderen Ort beenden als an dem Ort, an dem du gestartet bist und bist dann 20 km weit von deinem Fahrzeug entfernt (sofern du es am Startpunkt abgestellt haben solltest).

Empfehlen würde ich dir, einen der vor Ort angebotenen Shuttlebus-Services in Anspruch zu nehmen. Die Busse fahren täglich bereits ab den frühen Morgenstunden und bringen dich zum Startpunkt der Wanderung. Am Ziel wirst du dann wieder eingesammelt und zum ursprünglichen Abholort zurückgebracht.

Dieser Shuttlebus-Service ist kostenpflichtig, aber ist auch wirklich empfehlenswert. Ich habe es als äußerst entspannt empfunden, mein Auto stehen zu lassen und abgeholt zu werden. Die Busfahrt war tatsächlich auch ganz nett, da man bereits mit anderen Wanderern ins Gespräch kam und die Busfahrerin uns noch einige interessante Informationen zur bevorstehenden Wanderung und den Tongariro National Park erzählt hat.

Start im Mangatepopo-Tal bis zu den Soda Springs

Spätestens wenn du den Track dann im Mangatepopo Tal beginnst, wird dir schnell bewusstwerden, dass dich hier keine einsame Wanderung in der Natur erwarten wird. Tatsächlich wandern das Tongariro Alpine Crossing in der Hauptsaison ca. 3000 Personen täglich (!). Gerade am Anfang hatte der Wanderweg etwas von „Völkerwanderung“, später hat es sich dann aber gut verteilt.

Der erste Teil des Weges durch das Mangatepopo-Tal ist ein sehr einfacher Einstieg in die Wanderung. Zunächst auf einem Schotterweg, später auf etwas erhöhten Holzwegen geht es hier durch die noch flache Landschaft, in der du bereits von Lavagestein umgeben bist.

Tongariro Alpine Crossing Route

Bereit für deine Tageswanderung?

Tongariro Alpine Crossing Route Mangatepopo Valley Start

Die Wanderung startet im Mangatepopo Valley

Devil’s Staircase bis South Crater – Steil nach oben

Tja, was soll ich sagen: Jetzt wird es definitiv anstrengend. Nachdem der erste Teil der Strecke noch recht angenehm zu bewältigen war, geht es nun über die Devil’s Staircase (die Teufelstreppe) steil nach oben. Im Nachhinein war dieser Teil der Wanderung für mich der anstrengendste Abschnitt. Doch mit ein paar Verschnaufpausen zwischendurch, in denen du den wundervollen Ausblick über das Mangatepopo-Tal genießen kannst, ist auch dieser Aufstieg auf jeden Fall machbar.

Aussicht Devil's Staircase Tongariro Crossing

Devil’s Staircase – Der Aufstieg wird mit dieser Aussicht belohnt

South Crater bis Red Crater

Oben angekommen bietet sich dir ein atemberaubender Panoramablick über das vulkanische Terrain. An einem klaren Tag soll man sogar bis zum Mount Taranaki sehen können (230 km entfernt). Weiter geht es mitten durch den South Crater. Die Landschaft ist sehr beeindruckend und hier hatte ich zum ersten Mal während der Wanderung das Gefühl als befände man sich auf einem anderen Planeten.

Herr der Ringe Fans werden auf diesem Abschnitt nicht schlecht staunen, spaziert man doch hier durch Mordor (und das obwohl Boromir noch meinte „One does not simply walk into Mordor.“) mit Blick auf Mount Doom bzw. den Schicksalsberg, wie der Mount Ngauruhoe im Film benannt wurde.

Tongariro Alpine Crossing Erfahrungen Wanderung

Wanderung durch den South Crater

Tongariro Alpine Crossing Erfahrungen Blick auf South Crater

Blick auf den South Crater (vom Red Crater)

Hinweis: Dir werden hier vielleicht einige Wanderer auffallen, die sich von dem „Haupttrack“ entfernen. Das liegt daran, dass manche Wanderer zusätzlich zum Tongariro Northern Circuit noch einen Side Track auf den Mount Ngauruhoe absolvieren. Dieser soll sehr anspruchsvoll und teils auch gefährlich sein. Der Gipfel des Mount Ngauruhoe ist ein heiliger Maori-Ort und sie haben respektvoll darum gebeten, dass Besucher diesen nicht besteigen.

Die Ranger des DOC haben 2017 sogar die Beschilderung entfernt, um Besucher davon abzuhalten, den Gipfel entgegen den Wünschen der Maori zu bewandern.

Aufstieg zum Red Crater

Der Weg führt vom South Crater hinauf zum Red Crater, dem höchsten Punkt des Tongariro Alpine Crossings (1868 m). Der Geruch von Schwefel erinnert daran, dass dieser Krater noch aktiv ist. Der Aufstieg ist noch einmal anstrengend, aber lohnt sich definitiv. Der Blick von oben ist wirklich sagenhaft. Du siehst nicht nur das Tal des South Craters, durch das du gerade erst gewandert bist, sondern hast auch einen wunderschönen Rundumblick (wenn nicht sogar den beeindruckendsten auf der gesamten Wanderung) auf Mount Ngauruhoe und Mount Tongariro, den tiefen Red Crater sowie die Emerald Lakes.

Der Aufstieg vom South Crater zum Red Crater

Red Crater

Einer der höchsten Punkte der Wanderung

Emerald Lakes – Die smaragdgrünen Seen

Danach beginnt der Abstieg, vorbei an den atemberaubenden Emerald Lakes, die ihrem Namen alle Ehre machen. Die leuchtenden Farben werden durch Mineralien aus der umliegenden thermischen Umgebung verursacht. Tatsächlich musst du bei diesem Abstieg gut aufpassen, denn der Weg besteht eher aus Geröllflächen anstatt eines vorgegebenen Pfades. Du wirst hier mehr oder weniger hinuntergleiten, ohne einen wirklich festen Tritt unter die Füße zu bekommen.

Der Abstieg vom Red Crater zum Central Crater – Vorbei an den Emerald Lakes

Central Crater bis Blue Lake

Der nächste Abschnitt führt dich durch den Central Crater bis zum Blue Lake. Ab jetzt ist die Wanderung nicht mehr so anstrengend, den schwierigsten Teil hast du definitiv hinter dir.

Der Weg durch den Central Crater ist wie eine Wanderung auf einem anderen Stern und ich komme nicht umhin zu überlegen, ob es so vielleicht auch auf dem Mars aussieht? Insbesondere der Blick vom Blue Lake zurück auf den Central Crater Richtung Red Crater hat mich schwer begeistert.

Tongariro Alpine Crossing Blue Lake

Blick auf den Blue Lake

Tongariro Alpine Crossing Central Crater

Was für eine Kulisse – Blick vom Blue Lake zurück Richtung Central Crater

Blue Lake bis Ketetahi Shelter Site

Sobald du nach dem Blue Lake den North Crater passiert hast, geht es im Zickzack weiter in Richtung des ehemaligen Ketetahi Shelters. Die Hütte war früher Teil des Tongariro Northern Circuit und wurde während des Vulkanausbruchs am Te Maari-Krater im Jahr 2012 beschädigt und ist seitdem entfernt worden. Toiletten gibt es hier aber noch immer.

Ketetahi Shelter Site bis Ketetahi Car Park

Dieser letzte Abstieg ist sehr abwechslungsreich. Hast du zu Beginn noch eine grandiose Weitsicht auf die umliegende Landschaft und den Lake Taupo, gelangst du nach einer Weile in einen grünen Waldabschnitt. Insgesamt hat sich dieser letzte Abschnitt noch einmal gezogen (ca. 2 Stunden). Sobald du den Waldabschnitt durchquert hast, erreichst du den Endpunkt des Tongariro Alpine Crossings – den Car Park, an dem dich der Shuttlebus wieder abholen wird. Du befindest dich jetzt auf 760 m über dem Meeresspiegel.

Tongariro Alpine Crossing Erfahrungen

Der letzte Abschnitt der Wanderung führt durch ein Waldgebiet

Tongariro Alpine Crossing – Wo übernachten?

Rund um den Startpunkt des Tongariro Alpine Crossings stehen dir mehrere Unterkünfte zur Verfügung. Empfehlenswert sind diejenigen Ortschafen, in denen der Shuttlebus-Service hält.

So kannst du beispielsweise direkt in der National Park Village übernachten, wo recht viele Unterkünfte zur Auswahl stehen. Natürlich kannst du auch etwas weiter entfernt übernachten (z.B. Taupo), musst die Anfahrt aber dann entsprechend einplanen. Ein Hotel (Skotel Alpine Resort) befindet sich sogar innerhalb des Tongariro National Parks.

Ich selbst habe in dem kleinen Ort Ohakune im Hotel Snowhaven in einem Doppelzimmer mit kleiner Küchenzeile übernachtet. Ohakune liegt vom Shuttlebus Pickup noch einmal 30 km entfernt. Dass ich morgens etwas früher aufstehen musste und 25 Minuten bis zur National Park Village bzw. dem Shuttlebus Pick Up gefahren bin, hat mir persönlich nichts ausgemacht. Während meiner Reisezeit war das Preis-Leistungs-Verhältnis der Unterkünfte in Ohakune im Vergleich zu denen in der National Park Village außerdem deutlich besser.

FAQs Tongariro Alpine Crossing – Die richtige Vorbereitung

Vor der Wanderung wirst du dir sicher einige Fragen stellen, die ich mir vorab auch gestellt habe. Im folgenden Abschnitt habe ich dir daher die für mich wichtigsten Vorabfragen zusammengefasst.

Das Wetter in der alpinen Umgebung des Tongariro National Parks kann das ganze Jahr über unberechenbar sein und die Bedingungen können sich schnell ändern. Aufgrund der rauen und alpinen Umgebung kann sich das Wetter am Parkplatz zu Beginn der Strecke stark von den Bedingungen 1000 m weiter oben auf der Strecke unterscheiden. Es ist üblich, sehr kalte Temperaturen, starken Wind, starke Regenfälle und schlechte Sicht (auch) im Sommer zu erleben – auch Schnee kann zu jeder Jahreszeit fallen.

Prüfe auf jeden Fall die Wettervorhersage für den Tongariro National Park, bevor du losgehst. Ich selbst hatte das große Glück, die Wanderung Anfang März bei bestem Sonnenwetter laufen zu können. Gleichwohl war ich sehr froh über meinen Zwiebellook und dass ich immer wieder Schichten aus- und anziehen konnte.

Insbesondere, wenn du die Strecke im neuseeländischen Winter wandern möchtest, solltest du dich vorab über aktuelle Gefahren und das Wetter erkundigen. Im Winter bestehen erhöhte Risiken durch Schnee, Eis, Lawinengelände und Minusgrade.

Eine mittlere bis gute Kondition ist emfpehlenswert, Bergsteigererfahrung ist aber nicht erforderlich. Was die knapp 19,4 km lange Wanderung so anstrengend macht ist nicht unbedingt die Länge, sondern der etappenweise Auf- und Abstieg. Insbesondere das erste Drittel des Tracks (bei Start im Mangatepopo Valley) ist herausfordernd und an der Devil’s Staircase sind während meiner Wanderung sogar die ersten Wanderer wieder umgekehrt. Du überwindest hier fast 800 Höhenmeter und befindest dich am Red Crater dann auf 1900 m über dem Meeresspiegel, was du auch an der dünner werdenden Luft merken wirst.

Das soll dich aber absolut nicht entmutigen. Jede Anstrengung lohnt sich. Die Ausblicke auf die unvergleichliche Vulkanlandschaft wirst du nie vergessen und das Gefühl, wenn du die Wanderung dann am Ende geschafft hast ist einfach unbezahlbar.

Wenn du dich alleine zu unsicher fühlen solltest, kannst du aber auch eine geführte Tour in einer Kleingruppe unternehmen. Ich bin auf der Wanderung mehrmals an einigen solcher Touren vorbeigelaufen und habe den Ausführungen der erfahrenen Tour Guides sogar zwischendurch auch immer mal wieder gelauscht.

Bitte informiere dich vor deiner Reise über aktuelle Gefahren und Wetterbedingungen (insbesondere, wenn du im Winter wanderst), die zusätzliche Ausrüstung erfordern können.

  • Essen: Du wirst den ganzen Tag unterwegs sein, also nimm dir genug Essen und Snacks mit. Ich selbst hatte belegte Brote, Möhren, einen Apfel sowie Müsliriegel dabei.
  • Trinken: Nimm dir auf jeden Fall genug Flüssigkeit für die Wanderung mit (2 Liter oder mehr).
  • Kleidung: Warme Kleidung (im Zwiebellook), Mütze, Schal und ggf. Handschuhe
  • Sonnenschutz: Hut oder Kappe, Sonnencreme, Sonnenbrille
  • Handy
  • Karte der Umgebung mitnehmen oder abfotografieren
  • Pflaster, ggf. Erste-Hilfe-Set, Medizin
  • ggf. Taschenlampe
  • Taschentücher / Toilettenpapier

Die Wanderung führt durch eine alpine und aktive Vulkanlandschaft. Gefährlich kann das Tongariro Alpine Crossing werden, wenn du nicht für die alpine Umgebung vorbereitet bist.

Fehlende Vorbereitung und die Fehleinschätzung, was das eigene Fitnesslevel anbelangt (gepaart mit extremen Wetterbedingungen) haben bereits dazu geführt, dass auf dieser Strecke die meisten Such- und Rettungsaktionen für Wanderer in Neuseeland durchgeführt wurden.

Das Tongariro Alpine Crossing führt durch ein aktives Vulkangebiet. Selbst wenn die Strecke offen ist, besteht demnach ein vulkanisches Risiko.

Bevor du auf die Wanderung aufbrichst, solltest du dich am besten über die aktuellen Informationen und Alert Levels auf der Website und dem Twitterkanal von GeoNet informieren.

Die letzte Eruption war im Jahr 2012 an den Te Maari Craters.

Aktives Vulkangebiet Tongariro Alpine Crossing

Das hängt natürlich immer vom eigenen Tempo und der eigenen Kondition ab. Durchschnittlich brauchen Wanderer für die 19,4 km lange Wanderung zwischen sechs und acht Stunden (Shuttle-Zeiten sind nicht inkludiert).

Das Tongariro Alpine Crossing ist nicht als Rundweg angelegt. Das bedeutet, dein Startpunkt ist definitiv ein anderer Ort als dein Zielpunkt. Dazwischen liegen knapp 20 km. Wenn du mit dem eigenen Auto bis zum Start des Crossings im Mangatepopo Valley anreist, ist dieses also von deinem Zielort 20 km entfernt.

Deshalb werden vor Ort Shuttlebus-Services angeboten, die auch wirklich empfehlenswert sind. Diese Busse fahren täglich zwischen 5:45 und 17:30 Uhr und sind kostenpflichtig (ca. 30 NZD).

Ich habe es als äußerst entspannt empfunden, abgeholt und nach der Wanderung wieder eingesammelt zu werden. Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass du keinen Parkplatz am Startpunkt benötigst, da diese vor Ort begrenzt sind.

Als Nachteil des Shuttlebus-Services könnte man den zeitlichen Aspekt empfinden. Durch die vorgegebenen Fahrtzeiten bist du etwas eingeschränkt, da du zumindest bis zur letzten Shuttlebusfahrt am Zielort angekommen sein musst. Zwischen der ersten Fahrt um 05:45 Uhr und der letzten Fahrt um 17:30 Uhr liegen allerdings fast 12 Stunden, in denen du die Wanderung auf jeden Fall sehr gut schaffen kannst (durchschnittlich brauchen Wanderer 6-8 Stunden für das Tongariro Alpine Crossing).

Wenn du den Shuttlebus-Service in Anspruch nimmst, bist du zeitlich etwas eingeschränkt, da die Busse nur zu bestimmten Uhrzeiten fahren – zwischen 5:45 Uhr und 17:30 Uhr). Ich würde dir empfehlen bereits früh zu starten, denn zum einen ist auf der Strecke ggf. etwas weniger los und zum anderen steht dir bis zum letzten Shuttle Pick-up am Abend mehr Zeit auf der Strecke für Pausen zur Verfügung.

Die Wanderung ist kostenlos. Der Shuttlebus-Service ist allerdings kostenpflichtig.

Auf dem Weg gibt es mehrere Toiletten (Bush Toilets). Empfehlenswert ist, dass du dir Taschentücher oder etwas Toilettenpapier mitnimmst.

Auf dem Weg gibt es keine Möglichkeit Trinkwasser aufzufüllen.

Grundsätzlich kann man das Tongariro Alpine Crossing ganzjährig, also auch im neuseeländischen Winter (Mai bis Oktober) wandern. Insbesondere im Winter solltest du dich aber vorab über die Wetterbedingungen informieren und für die alpine Umgebung vorbereitet sein. Im Winter benötigst du zusätzliche Wanderausrüstung wie Steigeisen und Eispickel. Du solltest auch über Lawinenkenntnisse verfügen. Weitere Informationen findest du hier.

Planst du das Tongariro Alpine Crossing und hast Fragen zur Wanderung? Ich freue mich auf deine Kommentare.

Hey, ich bin Sonja!

Schön, dass Du da bist! Liebst Du es genauso sehr wie ich, die Welt zu entdecken? Hier auf der Sunny Side nehme ich dich mit auf meine Reiseabenteuer und verrate dir zahlreiche Reisetipps für Reiseziele rund um den Globus! Du willst mehr erfahren? Hier geht’s lang!

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